Nachhaltigkeitsprojekt

Nachhaltigkeitsprojekt

Schulen, Orte an den Schülern lernen wie Sie den Alltag meistern können, sei es nun im Beruf oder der eigene Haushalt. Da darf es eigentlich nicht sein, dass selbst die Grundlagen wie die richtige Entsorgung der eigenen Abfälle nicht stattfindet, Schüler weder aufgeklärt sind, noch haben Sie die Möglichkeit Abfall richtig zu trennen, weil nicht einmal die Notwendigkeiten da sind.

Wir, die HGA-Abschlussklasse 2014, haben es uns zur Aufgabe gemacht, innerhalb des Faches „Tourismus & Marketing“, die Nachhaltigkeit in unserer Schule zu fördern und mit einem geeigneten System zur Mülltrennung umzusetzen.

 

Das Ziel ist es ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu schaffen, nicht nur in unserer Generation, sondern auch alle anderen, die nach uns an dieser Schule lernen.

 

Foto 1: Die Projektgruppe der HGA-Abschlussklasse 2014

Foto 2: Falsche Mülltrennung im Klassenzimmer, leider besteht dieses Problem in der ganzen Schule, es muss dringend was geändert werden!

 

Foto 3: Besucht von der Müllexpertin - endlich wurden wir richtig über die Mülltrennung aufgeklärt!

  Herbstliche UMWELTSIGNALE gesetzt

Herbstliche UMWELTSIGNALE gesetzt

Die Herbst-Ausgabe der UMWELTSIGNALE 2015 sind dieser Tage erschienen.

In gewohnter Manier hat das Redaktionsteam einen bunten Strauß an Informationen recherchiert und aufbereitet: vom top-modernen Schließsystem an den Abfallwirtschaftszentren (AWZ) über ein Porträt von Paul Ruppe, den „Herrn der Container“, bis hin zu den Re-Use-Sammlungen finden Sie zahlreiche informative Beiträge.

 

Kappl, Prutz-Faggen und Flirsch sind jene Abfallwirtschaftszentren, die im Rahmen der Serie „Abfall wird Zukunft“ vorgestellt werden. Viel Spaß beim Lesen wünscht das gesamte Team der UMWELTSIGNALE!

 

Die Zeitschrift des Vereines Umweltwerkstatt für den Bezirk Landeck erreicht kostenlos alle Haushalte im Bezirk Landeck.

Download Umweltsignale

 

 
Alte Schultasche für einen guten Zweck!

Alte Schultasche für einen guten Zweck!

Die alte Schultasche landet zum Ferienbeginn in der hintersten Ecke des Kinderzimmers, bevor sie im Herbst zum Schulstart gegen ein neues, trendigeres Modell ausgetauscht wird? Wohin mit der noch gut erhaltenen Schultasche? Für den Mistkübel ist sie eigentlich viel zu schade! Die Kinder in Rumänien freuen sich über gut erhaltene Schulsachen.

Auch dieses Jahr werden wieder aussortierte aber gut erhaltene Schultaschen und Schulsachen für bedürftige Familien in Rumänien gesammelt. Engagierte AsylwerberInnen im Flüchtlingsheim Kufstein werden die Schultaschen reinigen, sortieren und mit einer Grundausstattung von Schulmaterialien bestücken. Anschließend werden die befüllten Schultaschen nach Satu Mare in Rumänien gebracht, wo der Bedarf für diese Sachhilfe nach wie vor enorm und die Freude der Kinder über die tollen Schulmaterialien sehr groß ist.

Möchtest auch Du diese Aktion unterstützen? Es geht ganz einfach:
Das Österreichische Jugendrotkreuz organisiert wie jedes Jahr zu Schulende Schwerpunktsammlungen an Tiroler Pflichtschulen. Zusätzlich kannst Du Deine Schultasche auch ganzjährig am Recyclinghof deiner Gemeinde abgeben.

Auch Schulsachen werden benötigt! Saubere, nicht kaputte Schulsachen wie etwa Bleistifte, Kugelschreiber, Farbstifte, Radiergummi, Spitzer, Lineal, Wasserfarben und Pinsel, Zirkel, Hefte in A4 und A5 (aber bitte keine Schulbücher) einfach mit in die Schultaschen geben. Mit Mal- und Bastelheften kann man den Kindern noch zusätzlich eine Freude machen.

Diese Schultaschen und –Sachensammlung ist eine soziale Umweltaktion von Abfallwirtschaft Tirol Mitte, Landesfeuerwehrverband Tirol, Land Tirol, Österreichischen Jugendrotkreuz, Stadtwerken Kufstein und  Umweltverein Tirol. 

Der Verein Umweltwerkstatt unterstützt diese Aktion. Schultaschen können ganzjährig in allen  Recyclinghöfen abgegeben werden. Der Verein Umweltwerkstatt organisiert den  Transport zur Bezirkssammelstelle im Abfallwirtschaftszentrum Prantauer in Zams.

Weitere Informationen:                                                                                                                                                             Verein Umweltwerkstatt für den Bezirk Landeck, Tel. 05442/62308 oder umwelt.beratung@gmx.at

Was ist das Re-Use Netzwerk Tirol?

Was ist das Re-Use Netzwerk Tirol?

Das Re-Use Netzwerk Tirol entstand im Rahmen eines EU-Projekts (CERREC) mit Unterstützung der Umweltabteilung des Landes Tirols. Im Re-Use Netzwerk Tirol arbeiten sozialökonomische Betriebe mit der Abfallwirtschaft zusammen.

Nähere Infos: www.reuse-tirol.at

 

Youtube Video

Abfall trennen heißt Ressourcen sparen

Abfall trennen heißt Ressourcen sparen

Durch Abfallvermeidung und korrekte Mülltrennung kann jede Einzelne, jeder Einzelne einen wirkungsvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Das Klima(schutz)-Szenario

Das Klima(schutz)-Szenario

Experten wie jene der international tätigen Denkfabrik „Club of rome“ prognostizieren der Menschheit die Ressourcenknappheit bis zum Jahr 2050. Dabei wären effiziente Energieeinsparungen gar nicht allzu schwierig zu realisieren. Energie-Experte Hannes Gstrein appelliert an die Stärkung des regionalen Gedankens.

 

Konsumenten entscheiden über Nachhaltigkeit

Konsumenten entscheiden über Nachhaltigkeit

„Bewusstkaufen.at“ ist ein Webportal für nachhaltigen Konsum in Österreich und wird vom Lebensministerium herausgegeben. www.bewusstkaufen.at informiert über nachhaltige Projekte, Innovationen und Veranstaltungen und bietet umfassende Informationen, welche bei einer nachhaltigen Konsumentscheidung unterstützen.

 

 

Ohne Bienen kein (menschliches) Leben

Foto: Verein Mellifera

Ohne Bienen kein (menschliches) Leben

Vom Bienensterben sind alle betroffen, nicht nur die Honigliebhaber. Denn für die Bestäubung von Obst, Gemüse und Wildpflanzen sind die kleinen, emsigen Tiere unentbehrlich. Über die weitreichenden Folgen des sich verschlimmernden Bienensterbens und die Situation in Tirol informiert Ing. Reinhard Hetzenauer, Vizepräsident des Landesverbandes für Bienenzucht Tirol.

„Die Biene ist das wichtigste Bindeglied zu unserer gesamten Pflanzenwelt. Ohne sie gibt es weder Gräser, noch Blumen noch Früchte“, schreibt etwa die Tiroler Tierschützerin Inge Welzig im Blog der Webseite http://www.tierschutzverein-tirol.at. An die zehn Prozent des Wertes der weltweiten Agrarproduktion (etwa 150 Milliarden Euro) gehen auf die Bestäubung der Pflanzen durch Insekten zurück. Der volkswirtschaftliche Nutzen der Bestäubungsleistung liegt weltweit bei etwa 70 Milliarden US-Dollar. Damit zählt die kleine Biene nach Rind und Schwein zum drittwichtigsten Nutztier des Menschen.

 

Varroa-Milbe

Kunstdünger, Pflanzengifte und Abgase aus Verkehr und Industrie schwächen das Immunsystem der Blütenbewohner. Der kompetente Umgang mit dem Leben im Bienenstock und das Fachwissen sind dabei wichtiger denn je. Das Bienensterben (für Bienenwissenschaftler kurz CCD, Colony Collapse Disorder, etwa: Ungeregelter Zusammenbruch der Völker) ist bis heute ein weitgehend ungelöstes Phänomen. In Europa ist das Symptom bienenleerer Kästen schon länger bekannt. Dabei spielen Virus-Sekundärinfektionen durch die Varroa-Milbe eine Rolle, besonders der akute Paralyse-Virus. Die Viren schwächen Orientierungsfähigkeit und soziale Fähigkeiten der Bienen, ihre Lebensdauer wird verkürzt, wie der Verein Mellifera aus Rosenfeld in Deutschland (http://www.mellifera.de) informiert.

 

96 Prozent Völkerverluste in USA und GB

Im Jahr 2011 betrugen die Völkerverluste in Großbritannien und den USA jeweils an die 96 Prozent. „In Österreich ist die Lage Gott sei Dank nicht so schlimm. Im Schnitt betragen die Ausfälle 26 Prozent - normal wäre ein Wert unter 10 Prozent. Bis zu 100.000 Bienenvölker gehen über einen Winter verloren“, schildert Ing. Reinhard Hetzenauer, Vizepräsident des Landesverbandes für Bienenzucht Tirol. Der Experte nennt drei Ursachenfelder: Die Varroa-Milbe als Hauptfeind der Biene, bestimmte Pestizide, die zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden sowie die Verwendung von gebeiztem Mais-Saatgut. „80 Prozent der Obstbäume und Sträucher sind von der Bestäubung durch Bienen abhängig. Viele Pflanzen werden mit der Bestäubung ertragreicher und einige samentragende könnten aussterben, wenn sie nicht von den fleißigen Insekten bestäubt würden“, führt Hetzenauer weiter aus. Durch Kettenreaktionen kämen verheerende Schäden zustande – immerhin sind Bienen nach Rind und Schwein das drittwichtigste Tier in der Ernährung des Menschen. Der Landesverband setzt daher auf Bewusstseinsbildung und Information.

 
 

Das kann jeder Einzelne für Bienen tun

Jede/r einzelne von uns kann seinen Teil dazu beitragen, dass es den Bienen besser geht.

Kaufen Sie regionalen Honig!
Denn Honig kann man importieren, Bestäubung aber nicht.

Werden Sie Bienenpate!
Mit einer BeeGood-Bienenpatenschaft, die auch wunderbar als Geschenk geeignet ist, kann man aktiv die ökologische Bienenhaltung unterstützen.

Decken Sie Bienen den Tisch!
Wenn die Frühjahrsblüte vorbei ist, finden die Bienen vielerorts kaum noch nektar- und pollenspendende Blüten. Doch Sie können ihnen helfen.

 

Quelle: http://www.mellifera.de

 

Seite: «  1  2  3  4  5  6  7  » 

Eintrag 17 bis 24 von 55