Im Tal der Sonne

Foto: Karl Gabor

Im Tal der Sonne

Der chinesische Solarpionier und Alternative Nobelpreisträger Huan Ming war dieses Jahr in Österreich zu Gast. Auf Einladung der Universität Wien und des Umwelttechnik-Clusters Eco World Styria stellte der chinesische Solarpionier sein Tal der Sonne vor.

Solar Valley

Das Solar Valley in China. Copyright: Himin Solar

Ökovisionär Huang Ming stellte im Rahmen von zwei öffentlichen Vorträgen seine Thesen vor und referierte über seine Lebens- und Berufsgeschichte. Huang Ming erhielt 2011 den Alternativen Nobelpreis, vergeben von der Stiftung Right Livelyhood Award Foundation "für seinen herausragenden Erfolg in der Nutzbarmachung von Solarenergie". Dieser Preis wird seit 1980 vergeben, um Personen zu ehren, die „praktische und beispielhafte Antworten zu den dringendsten Herausforderungen unserer Zeit finden und erfolgreich umsetzen". Aus der Ölindustrie kommend und mit den Problemen und Grenzen fossiler Energie vertraut, begann Huang Anfang der 1990er Jahre in einer kleinen Werkstätte im Osten Chinas mit Solarforschung. Heute hat sein Unternehmen Himin Solar Energy Group Factory Production 9.000 MitarbeiterInnen und ist einer der weltweit größten Produzenten solarbetriebener Warmwasserbereiter. Huang Ming, in China auch "Sonnenkönig" genannt, demonstriert unter den Bedingungen eines Schwellenlandes, wie die Orientierung auf erneuerbare Energien konkret Platz greifen kann. Der Solarpionier hat in Dezhou das "Tal der Sonne" geschaffen: Chinas "Solar Valley" ist ein riesiges Stadtentwicklungsprojekt und gilt als Vorzeige-Ökostadt. Auf fast allen Dächern dort glitzern Sonnenstrom- und Solarwasseranlagen. Die gesamte Straßenbeleuchtung der Stadt basiert auf Sonnenstrom. Huang engagiert sich auch politisch. 2005 setzte er das Gesetz für erneuerbare Energien in China durch. Seine Visionen sind nicht nur für China von Bedeutung.

 

Quelle:  http://medienportal.univie.ac.at/presse/aktuelle-pressemeldungen/detailansicht/artikel/solarpionier-und-alternativ-nobelpreistraeger-huang-ming-in-oesterreich/

Die Rohstoffsammelhelden stehen fest

Die Rohstoffsammelhelden stehen fest

Volksschule Pettneu ergattert die meisten Punkte!

Das Projekt „Rohstoffsammelhelden“ ist abgeschlossen: Die Volksschule Pettneu hat in der Mengen- und Jurybewertung die meisten Punkte erreicht. Über eine digitale Schulftafel dürfen sich die Siegerinnen und Sieger freuen!

„Wir bedanken uns bei allen teilnehmenden Schulen für ihre Teilnahme, ihre tollen Ideen, ihre Begeisterung, ihr Engagement und ihren Einsatz für unsere Umwelt und die Kinder von Tschernobyl. Eure geleistete Arbeit und die erzielten Sammelergebnisse haben unsere Erwartungen bei weitem übertroffen und für uns seid ihr alle Rohstoffsammelhelden!“, betont Bgm. Engelbert Stenico, Obmann des Vereines Umweltwerkstatt.

Als Dank und Zeichen der Wertschätzung erhält jede teilnehmende Schule ein Sparbuch mit einer Einlage von 150 Euro für die Schul- bzw. Klassenkassa.

Die Abfall- und Abwasserwirtschaft

Die Abfall- und Abwasserwirtschaft

Eine starke Branche

Dem verantwortungsvollen Umgang mit „Abfall“ und „Abwasser“ kommt in unserer Gesellschaft entscheidende Bedeutung zu: Die Erhaltung, auch die Wiederherstellung einer sauberen Umwelt sind eine zentrale Forderung des nachhaltigen Wirtschaftens. Folgerichtig ist die Abfall- und Abwasserwirtschaft heute eine vernetzt denkende, innovationsfreudige, mit modernen Technologien arbeitende, hoch qualifizierte Dienstleistungsbranche. 

Zu den klassischen Funktionen der Reinigung und Entsorgung treten vorausplanende Vermeidungs- und Minimierungsstrategien, umfassende Verwertungssysteme und Komplettlösungen. Das Berufsbild der Entsorgungsfachleute ist geprägt von den Polen Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft, Gesundheit, Sicherheit und Ökoeffizienz. Innovatives Abfallmanagement – für eine saubere, lebenswerte und sichere Umwelt.

Nähere Informationen über das Leistungsangebot der in der Abfall- und Abwasserwirtschaft tätigen Unternehmen erhalten Sie unter www.dieabfallwirtschaft.at

Abfalltechniker Mag. Martin Mölgg:

Abfalltechniker Mag. Martin Mölgg:

In letzter Zeit ist eine Steigerung der Fehlwürfe speziell bei den Leichtverpackungen festzustellen. Um potenziellen Gebührenerhöhungen vorzubeugen, muss die Trennmoral der Bürgerinnen und Bürger gesteigert werden. Diese Thematik war ein Ergebnis der Umweltberatertagung, die im Mai stattgefunden hat. Mag. Martin Mölgg, Abfalltechniker des Landes Tirol/Abteilung Umweltschutz informiert über die richtige Trennung von Leichtverpackungen.

Rohstoffsammelhelden präsentieren ihre Projekte

Rohstoffsammelhelden präsentieren ihre Projekte

Die SchülerInnen und LehrerInnen der Volksschulen im Bezirk Landeck beiteiligen sich mit großer Begeisterung tatkräftig am Wettbewerb "Rohstoffsammelhelden".

Ob Videos, Theaterstücke, Hausbesuche oder eigene Songs, die SchülerInnen zeigen Kreativität und Einfallsreichtum um das Umweltbewusstsein der Bewohner ihrer Gemeinden zu stärken und zum Sammeln von Tetrapaks in Ökoboxen zu animieren.

Thema Abfall und Abfalltrennung auf originelle Art und Weise aufbereiten

Thema Abfall und Abfalltrennung auf originelle Art und Weise aufbereiten

VS Fiss lud zu Aufführung in den Kultursaal

Die SchülerInnen und Lehrerinnen der VS Fiss legen sich ins Zeug um beim Volksschulwettbewerb „Rohstoff-Sammel-Helden“ zu punkten. Sie beschäftigen sich schon seit Beginn des Schuljahres mit dem Thema Abfall, Abfallvermeidung, Mülltrennung usw. - das große Thema Abfall wird fächerübergreifend in den Schulunterricht eingebunden.

Für ein sauberes Tirol

Für ein sauberes Tirol

Das Land Tirol ist Kooperationspartner des AiR-ABC. Detaillierte Infos zu Abfallkreisläufen und der Abfallwirtschaft in Tirol sind auf www.sauberes-tirol.at zu finden und ergänzen so das AiR-ABC. Die digitale Tiroler Umwelt-Fibel bietet Wissenswertes zum Thema Umwelt und bringt, dank den aufgegliederten Animationen, neben wichtigen Infos auch richtig viel Spaß bei der Verwendung als Lehr- und Unterrichtsbehelf.  

Verschenken statt Verschwenden – die Aufforderung des Caritas Direktors

Verschenken statt Verschwenden – die Aufforderung des Caritas Direktors

Die bedenklich und besorgniserregende Grundmelodie unserer Konsumgesellschaft: "kaufen-konsumieren-wegwerfen" verweist uns nicht nur auf den sorglosen Umgang mit den Gütern dieser Erde und der menschlichen Arbeit, sondern hat weitreichende ethische und sozio-ökonomische und ökologische Folgen.

Sind es vorerst Lebensmittel und andere Güter, die in den Sog dieses Verworfenseins kommen, so überträgt sich diese Haltung nicht selten auf die Mitmenschen.

Der Mensch wird zunehmend zum Kostenfaktor. Wir gekauft, konsumiert und verworfen.

Gerade in reichen Gesellschaften ist jede/r bedroht überflüssig zu werden. Wohin mit ihr? Wohin mit ihm?


Ich begrüße diese Initiative, die diesem Strom der "Vermüllung" der Güter und Menschen entgegenwirkt und bedanke mich aufrichtig dafür.


Wir leben in der privilegierten Situation in einer Weltregion zu leben, die mit reichen Ressourcen ausgestattet ist. Wir sind Besitzer des selbst Erwirtschafteten, aber auch permanent Beschenkte. Diese dürfte uns dankbar stimmen. Ein Echo dieser Dankbarkeit könnte die Weitergabe, das Verschenken sein.

Wer dankbar und zufrieden ist...hat für andere etwas übrig. So war es Brauch und so wird's gebraucht.

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